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Das Volksprogramm zur Videobearbeitung

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Heutzutage verfügt jeder Besitzer eines Smartphones über eine Videokamera, die mit dem Standard von vor einigen Jahren im unteren Segment des Hobbybereiches locker mithalten kann, in manchen Fällen sogar noch weit darüber hinaus geht. Denken Sie dabei nur einfach an die flimmernden Filme aus der Abteilung „lustige Familienclips“ in günstigen Formaten privater Fernsehsender.

Kamera!

Mit der steigenden Qualität, günstiger werdenden professionellen Hardware und der Möglichkeit diese, auch ohne Gefährdung für das Material wie bei einer GoPro als Beispiel, in allen Lebenslagen einzusetzen, steigt natürlich auch das Interesse beim Anwender die aufgenommen Filme auch zu präsentieren und dafür entsprechend zu editieren und zu bearbeiten. Sei es um unnötige Sequenzen herauszunehmen, andere zu betonen, dem Video einen bestimmten Drive oder Handlungsbogen zu verpassen, Videoeffekte einzubauen oder das Video einfach nur mit Musik zu unterlegen, der eigenen Kreativität setzt häufig nur das Programm zur Videobearbeitung eine Grenze.

Action!

Hier bieten sich dem Anwender eine Vielzahl von Möglichkeiten. Von Freeware bis hin zu professionellen Programmen für die Videobearbeitung für mehrere hunderte Euro. Natürlich locken die führenden Namen wie Sony's Final Cut Pro oder Adobe Premiere Pro mit einer Vielzahl an Features und vereinfachten Versionen für die privaten Bereich wie Final Cut Express oder Adobe Premiere Elements, aber auch diese abgespeckten Versionen überfordern viele User schnell mit der Menge der Möglichkeiten und eignen sich nur für wirklich engagierte Anwender und nicht unbedingt für Neueinsteiger.

Die Wahl der Waffen

Leider trifft ähnliches auch auf Freewareprogramme zu. Da diese auf eine ständige Weiterentwicklung durch die anwendende Community zählen sind diese häufig etwas fragmentarisch und laufen nicht immer zu 100% stabil. Schnell ist jeder Anwender hier nicht nur überfordert, sondern auch frustriert. Programme zur Bearbeitung von Videos lassen sich aber auch in sehr hoher Qualität für einen vergleichsweise geringer Preis finden. Ein derartiger Videoeditor eignet sich hervorragend zum Erwerb der ersten, eigenen Videokamera und ermöglicht Ihnen mit nur wenig Einarbeitung Ihre ersten Schritte als zukünftiger Regisseur und Kameramann der Familie oder Freunden zu präsentieren ohne sich einem Vergleich mit Deutschlands lustigsten Homevideos auszusetzen. Wichtig ist vor allem bei der Wahl eines Programms zu Bearbeitung von Videos darauf zu achten, dass es auch die gängigen Dateiformate bedient, insbesondere jenes oder jene, welche Ihre Kamera bedient. Sich hier entsprechend zu informieren erspart schon im Vorfeld eine ganze Menge an Nerven. Für Sie soll die Nutzung Ihrer Kamera und dem daraus resultierenden Filmmaterial Freude bereiten und Sie mit einem schönen und ansehnlichen Endergebnis belohnen. Immerhin betreiben Sie dies als Hobby und nicht um Ihre Nerven zu verlieren.