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LTE-Abdeckung in Deutschland

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Nach der letzten Computermesse Cebit ist den Verbrauchern klar geworden, dass der Trend „Mobile Computing „ enorm wächst. Mobiltelefone, die nur für das Telefonieren oder SMS schreiben ausgerüstet waren, gehören zur aussterbenden Art. Laut Schätzungen werden bis 2019 die meisten Mobiltelefone in Westeuropa und Nordamerika einen Internetzugang besitzen. Durch die Masse der versendeten Daten ist es notwendig, dass der Mobilstandard LTE (4G, Long Term Evolution) die Vorgänger UMTS (3G) und GSM (2G) ablöst. Um den Internetnutzern im Bundesgebiet sicher mobiles Surfen zu garantieren, sollte die LTE-Abdeckung möglichst flächendeckend sein. Grundsätzlich ist schnelles Internet in fast allen Gegenden Deutschland verfügbar. Die GSM-Frequenzen laufen Ende 2016. Die UMTS-Frequenzen, die im Jahre 2000 für 50 Milliarden versteigert wurden, sind bis 2010 zugeteilt.

Die optimale Internetversorgung

Obwohl die Internetnutzung in Deutschland stagniert, möchten immer mehr Konsumenten auch das Internet auch mobil nutzen. Mehr als 75% der deutschen Wohnbevölkerung über 14 Jahren gehen regelmäßig ins Netz. Seit 2011 gibt es den schnellen Internetzugang über die Mobilfunktechnik LTE. Theoretisch steht diese Mobilfunk-Technik der 4.Generation  ca. 52% aller Haushalte zur Verfügung. Wie diese Versorgung der LTE-Technik allerdings in der Praxis aussieht, können Verbraucher anhand des „Breitband-Atlas“ des Bundeswirtschaftsministeriums erfahren. Hier zeigt sich, dass die Netzabdeckung doch etwas löchrig ist. Die Löscher werden zukünftig durch die Freigabe weiterer  Funkfrequenzen für die LTE-Nutzung gestopft. Seit November 2012 ist in den großen Städten  LTE verfügbar und die Breitbandlücken sind zu 90 % getilgt.

Dreimal so hohe Downloadraten mit LTE als bisher

LTE-Standard für das mobile Surfen ist bei den Anwendern so beliebt, weil man durch die hohen Downloadraten bis theoretisch 150 Megabit/Sekunde unterwegs ruckelfrei Videos anschauen und Videokonferenzen abhalten kann. Für die vier großen Netzbetreiber O2, T-Mobile, Vodafone und E-Plus (Vodafone und E-Plus mittlerweile fusioniert), die ihre Infrastruktur im Akkord ausbauen, bedeutet die hohe Nachfrage ein gutes Geschäft. Wer sich für einen Mobiltelefon-Vertrag mit einem der großen  Netzbetreiber entschlossen hat, sollte vorher auf der Home-Page des ausgewählten Anbieters nachschauen, ob es eine Möglichkeit gibt, die LTE-Verfügbarkeit zu überprüfen und außerdem die LTE-Tarife der Provider miteinander vergleichen.